Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (Hamburg/Rostock): Unterschied zwischen den Versionen

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;Weitere Informationen:    [http://dispatch.opac.ddb.de/DB=1.2/LNG=DU/SID=6cf16fd5-97/SRT=YOP/CMD?ACT=SRCHA&IKT=8521&SRT=LST_os&TRM=1 Haus Unter den Linden]<br>[http://dispatch.opac.ddb.de/DB=1.2/LNG=DU/SID=6cf16fd5-97/SRT=YOP/CMD?ACT=SRCHA&IKT=8521&SRT=LST_os&TRM=1a Haus Potsdamer Straße]
 
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;Lieferdienste:        Teilnahme am nationalen Fernleihsystem<br>[http://www.subito-doc.de/ Subito-Lieferbibliothek]<br>[http://staatsbibliothek-berlin.de/deutsch/ausleihe/dokumentbeschaffung/dokumentenliefersysteme.html weitere Dokumentlieferdienste]
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==Sondersammelgebiete==
 
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== Über uns ==
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Die Bibliothek im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie mit Standorten in Hamburg und Rostock ist die zentrale maritime Fachbibliothek der Bundesrepublik Deutschland.
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Ihre Anfänge gehen auf die Bücher- und Kartensammlung der Norddeutschen Seewarte von 1868 zurück. 1875 übernahm die Deutsche Seewarte diese Sammlung. Der Bestand nahm in den folgenden Jahren ständig zu. Im Zweiten Weltkrieg gingen Teile unwiederbringlich verloren; und es dauerte nach Kriegsende noch fünf Jahre, bis der Gesamtbestand wieder zusammengeführt worden war. In Folge der deutschen Wiedervereinigung wurden die Bestände des BSH und des Seehydrographischen Dienstes (SHD) der DDR vereinigt. Die Bestände des SHD werden am Standort Rostock aufbewahrt und sind dort zugänglich und ausleihbar.
  
== Über uns ==
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Im Laufe der Zeit ist eine in dieser Form einzigartige Sammlung an maritimer Literatur mit ca. 170.000 Medien und 50.000 Seekarten entstanden. Der Bestand und die Informationseinrichtungen stehen allen Wissenschaftlern, Studenten, Forschern und Historikern, sowie der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung.
Die Staatsbibliothek zu Berlin besitzt einen umfassenden universalen Bestand an Büchern und Zeitschriften sowie weltweit bekannte, einzigartige Sammlungen, die als Teil des internationalen Kulturerbes zu betrachten sind. Wertvollste Handschriften, Nachlässe und Autographe, Musikalien, Karten, Zeitungen und andere tief gestaffelte Sondersammlungen von großer historischer und aktueller Bedeutung im Verein mit modernen Quellen und Darstellungen in allen Sprachen und aus allen Ländern in enzyklopädischer Breite bilden die Grundlage für die internationale Spitzenforschung, für die nationale Literaturversorgung und schließlich für die tägliche bibliothekarische Arbeit. Die Sammlungen der Staatsbibliothek zu Berlin werden als Teil des kulturellen Patrimoniums Deutschlands dauerhaft bewahrt.
 
  
  

Version vom 19. März 2009, 16:04 Uhr

Logo-BSH-Rostock.jpg

Bibliothek im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie - Hamburg
(BSH)
 
Bernhard-Nocht-Straße 78
20359 Hamburg
Telefon
(040) 3190 -2525 (Auskunft) und -2500 (Ausleihe)
Telefax
(040) 3190 5000
E-Mail
bibliothek@bsh.de
Website
www.bsh.de/bibliothek

BSH-Rostock.jpg

Weitere Informationen
Haus Unter den Linden
Haus Potsdamer Straße
Katalog
Katalog der Bibliothek
Lieferdienste
Teilnahme am nationalen Fernleihsystem

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Sondersammelgebiete


Über uns

Die Bibliothek im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie mit Standorten in Hamburg und Rostock ist die zentrale maritime Fachbibliothek der Bundesrepublik Deutschland.

Ihre Anfänge gehen auf die Bücher- und Kartensammlung der Norddeutschen Seewarte von 1868 zurück. 1875 übernahm die Deutsche Seewarte diese Sammlung. Der Bestand nahm in den folgenden Jahren ständig zu. Im Zweiten Weltkrieg gingen Teile unwiederbringlich verloren; und es dauerte nach Kriegsende noch fünf Jahre, bis der Gesamtbestand wieder zusammengeführt worden war. In Folge der deutschen Wiedervereinigung wurden die Bestände des BSH und des Seehydrographischen Dienstes (SHD) der DDR vereinigt. Die Bestände des SHD werden am Standort Rostock aufbewahrt und sind dort zugänglich und ausleihbar.

Im Laufe der Zeit ist eine in dieser Form einzigartige Sammlung an maritimer Literatur mit ca. 170.000 Medien und 50.000 Seekarten entstanden. Der Bestand und die Informationseinrichtungen stehen allen Wissenschaftlern, Studenten, Forschern und Historikern, sowie der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung.