Kriminologie: Unterschied zwischen den Versionen

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Das wichtigste Rechercheinstrument zu allen Arten kriminologisch relevanter Literatur (Bücher, Zeitschriftenaufsätze, Dokumente etc.) ist die vom Institut für Kriminologie und der Universitätsbibliothek Tübingen gemeinsam betriebene bibliografische Datenbank [http://krimdok.uni-tuebingen.de/ KrimDok].
 
Das wichtigste Rechercheinstrument zu allen Arten kriminologisch relevanter Literatur (Bücher, Zeitschriftenaufsätze, Dokumente etc.) ist die vom Institut für Kriminologie und der Universitätsbibliothek Tübingen gemeinsam betriebene bibliografische Datenbank [http://krimdok.uni-tuebingen.de/ KrimDok].
 
 
 
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Version vom 17. Oktober 2017, 15:41 Uhr

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Allgemeine Informationen

Der FID widmet sich im Kern der Aufgabe, Literatur und weitere fachrelevante Informationen zur Kriminologie möglichst umfassend zur Verfügung zu stellen. In KrimDok finden sich aktuell rund 235.000 Nachweise (Stand: Februar 2017).

Seit 1969 wird an der Universität Tübingen kriminologische Spezialliteratur intensiv erworben und gesammelt. Dies wird seit jeher in einer Kooperation des Instituts für Kriminologie und der Universitätsbibliothek Tübingen mit einer finanziellen Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) umgesetzt. Der zunächst als „Sammelschwerpunkt Kriminologie“ aufgebaute Spezialbestand wurde von 2011 bis 2013 nach einer Evaluierung der DFG in das überregionale Förderprogramm der Sondersammelgebiete der DFG übernommen und als „Sondersammelgebiet Kriminologie“ weitergeführt.

Seit dem Jahr 2014 wird der Erwerb spezifischer Fachliteratur nach einer generellen Neustrukturierung des Programms der DFG zur überregionalen Literatur- und Informationsversorgung in den Wissenschaftsdisziplinen im Rahmen des "Fachinformationsdienstes Kriminologie" gefördert.


Welche Themen und Fachgebiete werden abgedeckt?

Zu folgenden Themen wird Literatur erworben und gesammelt:

  • Entstehung von Kriminalität
  • Erscheinungsformen und Tätergruppen
  • Prävention und Bekämpfung von Kriminalität
  • Sanktions- und Behandlungsformen
  • Kriminalitätsopfer


Soweit möglich wird neben den genuin kriminologischen Veröffentlichungen auch Literatur der Grund- und Bezugswissenschaften erworben, die im weiteren Sinne für die kriminologische Forschung relevant sind, so z.B. Literatur aus den Bereichen:

  • Strafrecht
  • Strafvollzug
  • Kriminalistik (auch Polizeiforschung)
  • Psychologie
  • Psychiatrie
  • Soziologie
  • Pädagogik


Welche Medien werden berücksichtigt?

Der FID Kriminologie verfügt derzeit (Stand: Februar 2017) über rund

  • 120.000 Werke/Monographien,
  • 240 aktive Zeitschriftenabonnements,
  • 230 Digitalisate in DigiKrimDok sowie
  • 360 Dokumente im Repository.


Das Volltextangebot des FID Kriminologie umfasst zum einen so genannte „graue Literatur“ (z.B. Berichte aus Ministerien, Publikationen von Gesellschaften, NGOs und Vereinen etc.), die in einem Repository zusammengefasst wird. Zum anderen werden gemeinfreie wissenschaftliche Monografien an der Tübinger Universitätsbibliothek manuell digitalisiert und in DigiKrimDok gesammelt zur Verfügung gestellt.


Medien finden und nutzen: Informationsdienste

Das wichtigste Rechercheinstrument zu allen Arten kriminologisch relevanter Literatur (Bücher, Zeitschriftenaufsätze, Dokumente etc.) ist die vom Institut für Kriminologie und der Universitätsbibliothek Tübingen gemeinsam betriebene bibliografische Datenbank KrimDok.