Übergang von den SSGs zu den FIDs: Unterschied zwischen den Versionen

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Die DFG informiert auf ihrer Website wie folgt:
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== Überführung der Sondersammelgebiete in das Förderprogramm „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft“ ==
  
Die DFG informiert auf ihrer [http://www.dfg.de/foerderung/Programme/infrastruktur/lis/lis_foerderangebote/fachinformationsdienste_wissenschaft/ueberfuehrung_sondersammelgebiete/index.html Website] wie folgt:
 
  
== Überführung der Sondersammelgebiete in das Förderprogramm „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft“ ==
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Die Betreuung eines Sondersammelgebietes unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von der Aufgabe, einen Fachinformationsdienst auszugestalten, da hier keine einheitlichen Vorgaben mehr existieren. Künftig ist allein wesentlich, dass bei der Betreuung eine intensive Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen der Fachcommunities erfolgt, um ein passendes Dienstleistungsangebot zu entwickeln. Diese Zielsetzung setzt voraus, dass jeder Fachinformationsdienst einen möglichst eindeutigen – wenn auch nicht exklusiven – Bezug zu bestimmten Fächern oder Fachcommunities aufweist. Ein solcher Bezug war beim „Sammelplan“ des auslaufenden Systems der Sondersammelgebiete nicht in jedem Fall gegeben und auch nicht zwingend. Die Umstrukturierung des Systems bedingt daher eine entsprechende Anpassung der Fachsystematik.
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Weiter dazu [http://www.dfg.de/foerderung/Programme/infrastruktur/lis/lis_foerderangebote/fachinformationsdienste_wissenschaft/ueberfuehrung_sondersammelgebiete/index.html hier].
  
  
Die bestehenden DFG-geförderten Sondersammelgebiete werden in den kommenden drei Jahren in das neue Förderprogramm „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft“ überführt. Aus praktischen Gründen werden künftig nicht alle Anträge zum gleichen Zeitpunkt eingereicht, sondern in drei Gruppen aufgeteilt, die zeitlich versetzt im Jahresabstand Anträge mit einer Laufzeit von drei Jahren einreichen.
 
  
Die erste Gruppe von Anträgen wird im Jahr 2013 eingereicht (Bewilligungszeitraum 2014–2016). Die beiden weiteren Gruppen folgen jeweils im Jahresabstand. Alle im Jahr 2013 bzw. 2014 zunächst noch nicht berücksichtigten „Fachinformationsdienste“ können Anträge mit einer einjährigen Laufzeit nach den Bedingungen der auslaufenden Sondersammelgebietsförderung stellen. Dies betrifft im Jahr 2013 die zweite und dritte Gruppe, im Jahr 2014 nur noch die dritte Gruppe.
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Über die aktuellen Entwicklungen in ihrem neuen Programm zur Weiterentwicklung der Literatur- und Informationsangebote hat die DFG am 20. Dezember 2013 in der Pressemitteilung Nr. 54 berichtet:<br>
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[http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2013/pressemitteilung_nr_54/ "Fachinformationsdienste: DFG stärkt Dienstleistungen der Bibliotheken für die Wissenschaft"].
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Version vom 28. Januar 2014, 14:43 Uhr

Die DFG informiert auf ihrer Website wie folgt:

Überführung der Sondersammelgebiete in das Förderprogramm „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft“

Die Betreuung eines Sondersammelgebietes unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von der Aufgabe, einen Fachinformationsdienst auszugestalten, da hier keine einheitlichen Vorgaben mehr existieren. Künftig ist allein wesentlich, dass bei der Betreuung eine intensive Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen der Fachcommunities erfolgt, um ein passendes Dienstleistungsangebot zu entwickeln. Diese Zielsetzung setzt voraus, dass jeder Fachinformationsdienst einen möglichst eindeutigen – wenn auch nicht exklusiven – Bezug zu bestimmten Fächern oder Fachcommunities aufweist. Ein solcher Bezug war beim „Sammelplan“ des auslaufenden Systems der Sondersammelgebiete nicht in jedem Fall gegeben und auch nicht zwingend. Die Umstrukturierung des Systems bedingt daher eine entsprechende Anpassung der Fachsystematik.

Weiter dazu hier.


Über die aktuellen Entwicklungen in ihrem neuen Programm zur Weiterentwicklung der Literatur- und Informationsangebote hat die DFG am 20. Dezember 2013 in der Pressemitteilung Nr. 54 berichtet:
"Fachinformationsdienste: DFG stärkt Dienstleistungen der Bibliotheken für die Wissenschaft".