Fachinformationsdienste für die Wissenschaft

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In der Datenbank GEPRIS (Geförderte Projekte Informationssystem), in der laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben der DFG verzeichnet sind, finden sich Projektbeschreibungen aller geförderten FIDs.


Informationen zum Förderprogramm „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft“

Die DFG informiert auf ihrer Website wie folgt:

Das Förderprogramm „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft“ hat zum Ziel, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aller Fachrichtungen in Deutschland unabhängig vom Standort ihrer Tätigkeit einen möglichst schnellen und direkten Zugriff auf Spezialliteratur und forschungsrelevante Informationen zu ermöglichen. Als bundesweites System ergänzen die DFG-geförderten Fachinformationsdienste die Informationsinfrastrukturen der Hochschulen und Forschungseinrichtungen durch überregionale Dienstleistungen für den Spitzenbedarf.

Um den unterschiedlichen fachlichen Interessen gerecht zu werden, werden die Fachinformationsdienste von einer Vielzahl leistungsstarker Bibliotheken getragen, denen für die jeweils betreuten Fachgebiete eine überregionale Bedeutung zukommt. Die Systematik der Aufteilung folgt in der Regel den etablierten Fächergrenzen. Für große Teile der Natur- und Ingenieurwissenschaften, die Medizin und die Wirtschaftswissenschaften wird das System durch die Zentralen Fachbibliotheken ergänzt.

Bei der Ausgestaltung der Fachinformationsdienste stehen die Forschungsinteressen der Fächer im Mittelpunkt. Die Leistungen grenzen sich von den Grundaufgaben wissenschaftlicher Bibliotheken ab und stellen einen Mehrwert gegenüber bestehenden Angeboten dar. Für die Wahrnehmung ihrer Aufgabe können die Bibliotheken, die einen Fachinformationsdienst verantworten, bei der DFG eine anteilige finanzielle Unterstützung beantragen.

Bei der Verhandlung und Bereitstellung von elektronischen Lizenzen werden die FID unterstützt vom „Kompetenzzentrum für die Lizenzierung elektronischer Ressourcen“ (KfL) im DFG-geförderten System der „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft“.