Kunst, Fotografie, Design – arthistoricum.net

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Beteiligte Bibliotheken
Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB)
Universitätsbibliothek Heidelberg
Ansprechpartner
Dr. Maria Effinger
(Universitätsbibliothek Heidelberg)
Simone Fleischer
(Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden)
Bettina Müller
(Universitätsbibliothek Heidelberg)
Annika-Valeska Walzel
(Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden)
Portal
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Katalog
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Kaufwunsch
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Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen

Im Rahmen des DFG-Programms "Fachinformationsdienste für die Wissenschaft" bauen die beiden Partnerbibliotheken SLUB Dresden und Universitätsbibliothek Heidelberg ihre bestehenden Angebote zu einem gemeinsamen Fachinformationsdienst Kunst, Fotografie, Design aus. Ziel ist, noch stärker als bisher maßgeschneiderte Angebote für die kunsthistorische Fachcommunity zu entwickeln. In enger Abstimmung mit der Fachwissenschaft werden in der aktuellen Projektphase (2017-2019) folgende Schwerpunkte verfolgt:

  • 1. Bedarfsgerechte Erwerbung / Ausbau und Etablierung von FID-Lizenzen
  • 2. Ausbau der fachspezifischen Informationsstruktur von arthistoricum.net
  • 3. Elektronisches Publizieren im Open Access
  • 4. Digitalisierung kunstwissenschaftlich relevanter Medien inklusive Tiefenerschließung
  • 5. Bibliografische Dienste und Bereitstellung von Normdaten für die Wissenschaft
  • 6. Wissenschaftskommunikation / Öffentlichkeitsarbeit / Marketing


Welche Themen und Fachgebiete werden abgedeckt?

  • Europäische Kunstgeschichte bis 1945 und Allgemeine Kunstwissenschaften
  • Kunst ab 1945, Fotografie, Industriedesign und Gebrauchsgrafik


Welche Medien werden berücksichtigt?

Von den beiden Betreiberbibliotheken werden sowohl gedruckte als auch digitale Medien erworben und lizenziert. Zusammen mit Bildmedien werden sie über die aggregierte Suche in arthistoricum.net zusammengeführt.


Medien finden und nutzen: Informationsdienste

Mit der Suche in arthistoricum.net sind ohne Anmeldung sowohl FID-spezifischen Bestände der beiden Partnerbibliotheken als auch weitere relevante Literatur- und Bildsammlungen aus einschlägigen Institutionen recherchierbar. Das verwendete Discovery-System ermöglicht eine facettierte Suche über verschiedenste Datenquellen und über Mediengrenzen hinweg, Volltextsammlungen und lizenzierte Quellen sind ebenfalls integriert und durchsuchbar.


FID-Lizenzen

Im Kontext der aktuellen Förderung durch die DFG sorgt arthistoricum.net auch für die überregionale Bereitstellung lizenzpflichtiger digitaler Medien. Hierfür wurden gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum für die Lizenzierung elektronischer Resourcen (KfL) geeignete Produkte ausgewählt, mit den Anbietern verhandelt und lizenziert. Über sogenannte „FID-Lizenzen“ werden die Produkte nun überregional für fachspezifische Nutzerkreise verfügbar gemacht. Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Weitere Dienste und Projekte

  • arthistoricum.net unterstützt Open Access als Publikationsmodell für die Verbreitung von Forschungsergebnissen und veröffentlicht sowohl Erstpublikationen ("goldener Weg") als auch Zweitveröffentlichungen ("grüner Weg"). Die Publikationen sind mit standardisierten Adressen (URN, DOI) und Metadaten dauerhaft und zitierfähig archiviert. Sie sind in verschiedenen Bibliothekskatalogen und Suchmaschinen weltweit recherchierbar.
  • Neben der stetigen Erweiterung des Datenraums für die Literatur- und Medienreche von arthistoricum durch neue Datenquellen wird die Zugänglichkeit von Bildern als Quelle und Medium der Kunst- und Fotografiegeschichte in einen separaten qualifizierten Bildsuchraum gestärkt werden und in Verbindung mit den Funktionalitäten eines zu implementierenden Digitalen Werkzeugkastens neue Mehrwerte bilden.
  • Im Rahmen des Fachinformationsdienstes arthistoricum.net wird darüber hinaus ein Open Access-Aggregator für Rezensionen aufgebaut. Dafür sollen in Zusammenarbeit mit und auf Basis von recensio.net in Fachzeitschriften erschienene Buchbesprechungen altertumswissenschaftlicher Neuerscheinungen im Volltext und im Open Access zusammengeführt werden – unabhängig davon, ob sie originär online oder gedruckt erscheinen.
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